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SPD Monheim / Schwaben

Jahreshauptversammlung beim Ortsverein der Monheimer SPD


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Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Gasthaus Krone begrüßte Ortsvorsitzender Johann Enderle neben Stadtrat Norbert Meyer auch die ehemaligen Stadträte und Würdenträger Horst Mack und Rudi Nigel, sowie zahlreiche Mitglieder und Freunde der Monheimer SPD. In seinem Bericht, dem ein Gedenken an die verstorbenen Mitglieder vorausging, blätterte Enderle nicht nur zurück zu den abgelaufenen Aktivitäten des Ortsvereins, sondern blickte auch in die Zukunft mit dem Versprechen, die Stadtratsfraktion weiterhin tatkräftig zu unterstützen. Mit Safet Sarajcic begrüßte Enderle ein neues Mitglied im Ortsverein der SPD, der bereits als Gastronom die „Großen“ der Bundespolitik bewirtete.
Kassenverwalter Gottfried Zinsmeister präsentierte im Kassenbericht eine positive Entwicklung, was nicht nur ihm, sondern auch der gesamten Vorstandschaft Entlastung durch die Versammlung bescherte.
Norbert Meyer ging in seinen Ausführungen als Fraktionsvorsitzender auf aktuelle Themen im Stadtrat ein, und betonte dabei besonders die Generalsanierung des Monheimer Kindergartens mit der Installation von zwei Krippengruppen für Kleinkinder. Ferner erklärte Meyer auf verständliche Weise den Umgang mit der neu einzuführenden gesplitteten Abwassergebühr, was in der anschließenden Diskussion bereits im Vorfeld die Klärung einiger Fragen bedeutete.
Besorgt blickte Stadtrat Meyer auch in die politische Zukunft unseres Landes, wo Gelder in Milliardenhöhe an Hoteliers verschenkt wurden, Pharmakonzerne die Gesundheitsgesetze bestimmen, Erbschaftssteuer in Höhe von 6 Mrd. nicht eingezogen wurde, weil großes Erbe einfach nicht versteuert werden soll, Atomkraftwerke, die für 25 Jahre gebaut wurden, jetzt so einfach 40 Jahre halten sollen und dass die Energiekonzerne bei ihrer Gier nach Macht keine Rücksicht auf Leben und Natur nehmen werden. So fand eine Postkartenaktion der Umweltorganisation Greenpeace e.V. an Bundeskanzlerin Merkel große Zustimmung bei der Monheimer SPD, wo es heißt: „Sehr geehrte Frau Merkel, bitte unterstützen Sie dieses Mal das Anliegen der Bevölkerung (und nicht das der Atomkonzerne)“!
Nach längeren angeregten Gesprächen konnte Vorsitzender Enderle die Versammlung mit positivem Ausblick auf die Zukunft beschließen.

 
 
 

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